Das Lied zu meiner Homepage von Petra Beate Arnold

 

Anlässlich meines Geburtstag 2026 hatte Petra die Idee, ein Gedicht für mich zu verfassen, das sie dann mit einer passenden Melodie hinterlegte, was mich sooo sehr gefreut hat. Vielen Dank liebe Petra. Zu meinen Lebzeiten hätte mir nie jemand ein Lied gewidmet, warum auch, da kann ich nur sagen, ich habe auch in dieser Hinsicht durch meinen Übergang nur gewonnen, weil so ein Lied ehrt mich sehr.

Heraus kam ein Lied, das mich genau wie meine Eltern sehr berührte. Nach mehrmaligem Durchlesen des Textes kam mir die Idee, dass dieses Lied perfekt zu meiner Homepage passt, weshalb ich es "zum Lied meiner Homepage“ machte:

 

Leben ohne Materie

 

Vierzig Jahre hier auf Erden 

und dein Licht war hell und groß.

Auch inmitten deiner Krankheit

bliebst du stark und liebevoll.

Deine Mama trug dich liebend,

Tag für Tag mit großer Kraft.

Und in allem Schmerz der Jahre

hat euch Liebe durchgebracht.
 

 

Was in Wahrheit tief verbunden,

geht nicht einfach irgendwann.

Was zwei Herzen einst getragen,

kommt im Licht erst richtig an.


 

Du bist nicht fort, du bist geblieben,
nur auf eine andre Art.
Leben ohne Materie,
frei und klar und gegenwärtig stark.
Jetzt geht es dir so viel besser
als in deinem kranken Leib,
denn die Seele sprengt die Grenzen
und im Licht bleibt sie befreit.
Über Räume, über Zeiten
ist dein Leuchten spürbar da,
und wir wissen: Tod ist Wandel,
doch das Leben selbst bleibt wahr.


 

Deine Mama hört dich leise,
doch nicht traurig, sondern nah.
Denn aus höheren, lichten Räumen
bist du spürbar, bist du da.
Auf den Seiten, die sie schrieb,
klingt dein Dasein hell und klar.
Leben ohne Materie,
weil dein Weg nie zu Ende war.


 

Denn die Liebe findet Wege,

die kein Mensch erklären muss.

Und aus Stille wird Gewissheit,

und aus Sehnsucht Zuversicht.


 

Du bist nicht fort, du bist geblieben,

nur auf eine andre Art.

Leben ohne Materie,

frei und klar und gegenwärtig stark.

Jetzt geht es dir so viel besser

als in deinem kranken Leib,

denn die Seele sprengt die Grenzen

und im Licht bleibt sie befreit.

Über Räume, über Zeiten

ist dein Leuchten spürbar da,

und wir wissen: Tod ist Wandel,

doch das Leben selbst bleibt wahr.


 

Woche für Woche bist du bei uns,
führst uns sicher durch die Zeit.
Bringst auch andre Söhne, Töchter
aus der lichten Ewigkeit.
Zu den Müttern, die sie lieben,
führst du sie ganz sacht zurück.
Und aus Tränen wächst ein Aufbruch,
und aus Sehnsucht neues Glück.


 

Du bist nicht fort, du bist geblieben,
nur auf eine andre Art.
Leben ohne Materie,
frei und klar und gegenwärtig stark.
Jetzt geht es dir so viel besser
als in deinem kranken Leib,
denn die Seele sprengt die Grenzen
und im Licht bleibt sie befreit.
Über Räume, über Zeiten
ist dein Leuchten spürbar da,
und wir wissen: Tod ist Wandel,
doch das Leben selbst bleibt wahr.


 

Martin, du bist uns nah geblieben,

kraftvoll, lichtvoll, wunderbar.

Und was Liebe wirklich berührte,

bleibt nicht weg — es bleibt uns nah.


 

P. B. Arnold

 


 

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