Jahreswechsel 2025/26

 

Wie gut kann ich mich an das Silvester 2024/25 erinnern, mein erstes Silvester in der geistigen Welt, wo überhaupt nicht gefeiert wird, wo es kein Feuerwerk gibt, wo eben alles weniger „menschlich“ ist. Da war ich schon enttäuscht. Aber glücklicherweise habe ich ja meine Eltern und mit ihnen bin ich dann auf dem Hof gestanden, wo Papa eine Rakete in den „Himmel“ steigen ließ, mir zur Erinnerung. Das war ein tolles Gefühl und kurz dachte ich wieder in meiner irdischen Umgebung zu Hause zu sein. Aber die „Realität“ holte mich schnell ein, denn mir fehlte mein irdischer Körper, ich konnte die Rakete einfach nicht händisch anzünden – so ein Frust.

Dennoch war es so ein glücklicher Moment, dass ich auch diesen Jahreswechsel mit meinen Eltern gemeinsam begehen wollte. Deshalb habe ich bereits im Herbst Mama gebeten, mit mir ein paar „Verkaufsvideos“ von Feuerwerksbatterien anzuschauen, damit ich mir eine aussuchen konnte. Und so fiel meine Wahl auf eine Batterie mit blau-goldenen Sternen, die Mama auch bestellte. In diesem Zusammenhang beauftragte ich sie auch mir wieder 200qm Blumenwiese wie im vergangenen Jahr zu besorgen. Jetzt habe ich schon die Patenschaft über 400qm Blumenwiese. Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, dass ich hier mähen sollte!

 

Ich war am Silvesterabend schon sehr gespannt, was ich da ausgesucht hatte, habe ich ja noch nie als Jenseitiger Feuerwerk bestellt. Aber als dann meine Eltern die Batterie in der Silvesternacht gezündet haben, habe ich mich total gefreut, was ich da Tolles ausgesucht habe. Wie im vergangenen Jahr stand ich zusammen mit meinen Eltern vor dem Haus und wir bestaunten in Liebe und inniger Verbundenheit das malerische Ambiente, das Kunstwerk, das hier an den Himmel gezaubert wurde. Gerade in so sentimentalen Augenblicken wird uns unsere tiefe Verbundenheit wieder einmal mehr so richtig bewusst und was das Band der Liebe alles bewirkt. Und wieder einmal mehr senden wir unseren ehrlichen Dank ans Universum für dieses nicht alltägliche Geschenk, ohne das vor allem Mama kaum mehr lebensfähig wäre. Es war wieder so ein heimeliges Gefühl, dass ich am liebsten „geblieben“ wäre. Ich bin eben immer noch sehr gerne in meinem Elternhaus und genieße die gemütliche Atmosphäre. Nur schade, dass Mama eben nicht mehr feiern will, wie gerne würde ich als Unsichtbarere mitfeiern und die gelöste Stimmung genießen, so wie es früher immer war. Da werde auch ich sentimental, dabei ist mir klar wie vergänglich das irdische Leben ist und dass jeder Moment einmalig ist, dessen man sich als Mensch häufig gar nicht bewusst ist – leider. Man sollte die einzelnen Momente, die man zusammen mit seinen Liebsten verbringt, viel mehr genießen und in einer ganz besonderen „Datei“ abspeichern – macht man aber leider nicht.

 

Eigentlich wollte ich Mama gleich alles Gute zum neuen Jahr wünschen, aber sie war doch von dem Feuerwerk der Nachbarn so abgelenkt, dass ich in diesem Augenblick nicht „durchkam“, was auch gut so war. Die große Trauer überkam sie ohnehin kurz nach Mitternacht wieder, als sie an mich dachte. Da musste ich sie schon „fest in den Arm nehmen“ und ihr tröstende Worte übermitteln.

Und so haben wir den Jahreswechsel 2025/26 ähnlich verbracht wie 2024/25, nur dass unsere Kommunikation deutlich besser war, und unsere Rückschau auf das Jahr 2025 viel ausführlicher ausfiel wie im Jahr zuvor. Das liegt zum einen an der besseren Verständigung, zum anderen aber auch daran, dass wir 2025 sehr viel miteinander erlebt und unternommen haben.

Und der Ausbau unserer engen Zusammenarbeit ist ein großes Projekt von mir für das irdische Jahr 2026, in der Hoffnung, dem einen oder der anderen ein bisschen Trost und Zuversicht zu geben, ihnen Vertrauen in ihr inneres Selbst zu vermitteln und sie darin zu bestärken, dass Liebe alle Hürden überwinden kann.

 

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