Ein neues Abenteuer zwischen Diesseits und Jenseits

Ein Reisebericht

 

Heute haben wir uns zu einem neuen Abenteuer aufgemacht. Mama trifft sich mit weiteren drei Frauen hin und wieder zu einer Dimensionsreise. Bisher sind sie zwar zeitgleich gereist, aber jede hatte ein anderes Ziel. Aber nicht heute! Das gemeinsame Ziel war, meine Großeltern und mich im Jenseits zu besuchen. Der Gedanke kam vor ein paar Tagen bei Inge auf (ein kleines bisschen habe ich nachgeholfen) und sie ließ über Mama bei uns anfragen, ob uns so ein Besuch recht wäre. Klar, wir waren begeistert und Mama sagte zu.
 Wie das wohl wird? Wir waren auch freudig aufgeregt, nicht nur Mama, hatten wir doch noch nie von „fremden Diesseitigen“ bei uns im Haus Besuch. Eigentlich konnte ich es kaum erwarten bis es losging. Die vier Frauen machten sich auf den Weg, aber ob sie auch alle bei uns ankommen würden? Ich ließ sie „laufen“, hatte aber immer ein Auge auf jede, dass sie sich nicht verzettelte. Mama und Inge nahmen einen ähnlichen Weg, der sie durch einen lilafarbenen Tunnel führte, der die verschiedensten „Abgänge“ hatte, und ich hatte meine liebe Mühe, dass sie sich nicht abgelenkt haben. Aber so interessant sie diesen Weg auch fanden, sie behielten ihr Ziel im Auge und schließlich kamen alle vier nacheinander bei uns an. Da war ich schon mal erleichtert. Der erste Schritt war getan. Meine Großeltern und ich freuten uns mächtig und empfingen sie herzlich.

 

Je nach Naturell der einzelnen Frauen interessierten sie sich für ganz unterschiedliche Dinge im Jenseits. Inge konnte ich unser Haus zeigen, meine Wohnung mit all den Einrichtungsgegenständen so wie ich es mir nachgebaut habe, weil ich habe es doch so schön in meinem Elternhaus, wo noch alles so ist wie ich es verlassen habe und wenn ich gerade mal nicht dort bin, möchte ich mich doch auch hier wohlfühlen. Durch die vielen Eindrücke, die sie in kürzester Zeit erhielt, wurde ihr die Zeitlosigkeit im Jenseits so richtig bewusst. Ich zeigte ihr auch den Blick in die weite Landschaft, den man von unserem Haus aus hat, sowie unseren schönen Garten mit all den schönen Blumen und Pflanzen.

 

Mama zeigte ich meinen neu kreierten „Feuerwerksvulkan“, geräuschlos, geruchlos, „umwelt-freundlich“, noch ein bisschen klein, aber immerhin spuckt er schon kleine bunte Leuchtkugeln aus, was ein riesiger Fortschritt in der Entwicklung ist. Opi hatte in zwischen den „Kachelofen“ angeheizt, nicht weil es bei uns kalt wäre, sondern nur wegen des heimeligen Ambientes und der vielen verschiedenen Farben, die hier im Ofen züngelten. Mama war auch beeindruckt von den vielen „abartigen“ Blumen, die in den verschiedensten Farben leuchteten und herrlich dufteten. Denn diesmal ist es mir gelungen ihr bei so einer Reise einen echten Duft „unter die Nase zu reiben“, den sie auch im Außen roch. Zum ersten Mal konnte Mama die harmonische, ruhige, entspannte Atmosphäre wahrnehmen und wertschätzen. Eine Atmosphäre wie sie bei uns typisch ist, sie sie aber bis jetzt nie so empfunden hat. Das ist auch wieder ein Stückchen Erkenntnis, das ihr bei der Verarbeitung meines Heimgangs behilflich sein kann.

 

Hannelore (heißt gleich wie Mama) wollte mehr von der geistigen Welt sehen und erfahren, weshalb ich ihr verschiedene Lerngrotten zeigte, in denen so manche ankommende Seele geschult und „aufgepäppelt“ wird, damit sie problemlos das Leben im Jenseits genießen kann. Ich zeigte ihr verschieden farbige Grotten, je nachdem was gelehrt wird bzw. welche Probleme beseitigt werden müssen. Sie war sehr wissbegierig und konnte von meinen Erzählungen gar nicht genug bekommen. Ich durfte ihr aber auch mein Zuhause zeigen und ihr von meinen übrigen Tätigkeiten erzählen. Sie fühlte sich sehr wohl bei uns und ich konnte ihr übermitteln, dass es keines Abschieds bedarf, um zu gehen sondern dass man die Verbindung jederzeit wieder herstellen kann.

 

Unterdessen kümmerte sich Omi um Marion, die derselbe unruhige, quirlige Geist wie Omi ist. Marion hielt es nicht in unserem schönen Zuhause aus – sie wollte weiter, andere Dimensionen aufsuchen und dabei hat sie Omi begleitet. Auch sie machte Bekanntschaften von herrlichen „Kristallhöhlen“ in allen nur denkbaren Farben, die sie sehr beeindruckt haben und viel Energie ausgestrahlt haben. Ihr wurde das Geburtsdatum von Omis Mutter, der 3.4. übermittelt, ein Zeichen wie eng unsere Familienbande ist und dass auch sie Teil unserer „Familie“ in verschiedenen Inkarnationen war bzw. ist. Omi musste sie auch trösten, hatte sie doch ein schlechtes Gewissen, weil sie nicht in unserem Haus bleiben wollte, sie fühlte sich einfach von den kristallinen Energien, von Höherem angezogen, was aber für Omi überhaupt kein Problem war, ihr war es wichtig, dass sich Marion wohlfühlte, der Rest ist Nebensache.

 

Währenddessen hielt Opi zu Hause die Stellung, er liebt die Gemütlichkeit, und empfing jeden, wenn er von seinem Ausflug zurückkam. Er ließ sich berichten, erklärte oder ergänzte und fühlte sich wie wir alle, total wohl.

Das war so schön für uns, als die 4 Frauen da waren, ein ganz anderes, abwechslungsreicheres Leben wie das, was wir sonst führten. Ich will damit in keinster Weise sagen, dass es bei uns langweilig ist, gibt es doch immer eine Seele, die für Unterhaltung sorgt, so wie die, die vor Mamas Nase ein Haus „aus dem Boden schießen ließ“. Da hat Mama nicht schlecht gestaunt, für uns Alltag. Wenn man etwas möchte, kann man es mit Gedankenkraft kreieren, vor allem, wenn es nicht von Dauer sein soll. Das Hin- und Herspringen zwischen Diesseits und Jenseits, das Aufsteigen in lichtvolle, energiereiche Bereiche bietet viel Abwechslung – Abwechslung der anderen Art.

Manchmal möchte ich lieber „menschliche“ Abwechslung, vorausgesetzt es sind liebevolle Wesen, die sich für unsere Gefilde interessieren und so war es ja heute.

Viel zu schnell für irdische Maßstäbe war die Besuchszeit vorüber, aber wie Omi richtig zu Mama bemerkte, es ist kein Abschied, sondern nur eine Änderung des Bewusstseinszustandes, des Blickwinkels auf die Geschehnisse. Und mit diesen Worten verabschiedeten wir uns von unseren Gästen und freuen uns schon darauf, wenn sie wieder kommen. Denn nicht nur ihre Neugierde wird durch so einen Besuch gestillt, sondern auch unsere, vergessen wir so das irdische Leben nicht so schnell, denn durch sie wird irdisches Leben ins Jenseits gebracht und das ist noch einmal etwas ganz anderes wie wenn wir ins Diesseits gehen und sie da begleiten. Wir lernen dadurch ganz viel, Dinge, die für unsere Weiterentwicklung von Bedeutung sind und die wir, wenn nicht von Diesseitigen, von niemandem lernen können. Denn Diesseitige im Jenseits verhalten sich ganz anders wie Diesseitige „auf der Erde“ und das sind Erkenntnisse, die uns niemand nehmen kann, die aber extrem nützlich und interessant für uns sind. Auch hier gilt wieder wie ich schon so oft gesagt habe: WIR BRAUCHEN UNS GEGENSEITIG.

Leider ist diese Erkenntnis noch lange nicht bei den vielen Menschen im irdischen Bereich angekommen – so schade!


 

Ich bin so froh, dass dieses Experiment geglückt ist und alle mit der Reise und ihren Erkenntnissen zufrieden sind. Wir sind es auch – was doch ein guter, ehrlicher und liebevoller Wille alles bewirken kann. Das gibt ihnen und uns wieder neue Energie und Auftrieb, solche Experimente weiter zu machen. Wir danken ihnen zu tiefst, dass sie bei uns waren und wir ihnen ein bisschen etwas aus unserer neuen Heimat zeigen und an Informationen mitgeben konnten. Wer kann das schon?

Und auch an Inge, die die Realisierung dieser Idee ermöglicht hat, unser aller herzlicher Dank. Unsere Türen stehen euch immer offen.

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